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ESCAPE FROM SOBIBOR / AUFSTAND IN SOBIBOR
Von den 250.000 im Vernichtungslager Sobibor ermordeten Juden waren über 10.000 mit Transporten aus Wien und Berlin ins Gas geschickt worden. Sobibor wurde von der SS unter größter Geheimhaltung als eine der zentralen Todesfabriken wie Belzec und Treblinka betrieben. Nachdem 1943 eine Gruppe russischer Soldaten in das Vernichtungslager Sobibor eingeliefert wird, entsteht eine Situation, die einen gemeinsamen Ausbruch der jüdischen Häftlinge und der russischen Kriegsgefangenen ermöglichen soll. Der fünfzig Jahre nach dem erfolgreichen Aufstand der Häftlinge im Konzentrationslager Sobibor vom 14. Oktober 1943 mit herausragenden Schauspielerinnen und Schauspielern produzierte Film basiert bis in Details auf den Erinnerungen und Erzählungen der Überlebenden des Aufstands. Er lief ursprünglich als TV-Mehrteiler, der für die gezeigte Kinofassung bearbeitet wurde. Die Retrospektive des Bundesministeriums des Innern in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, kuratiert von Univ.-Prof. Frank Stern, zeigt weniger bekannte oder heute nur selten vorgeführte Spielfilme, in denen das Erleben und die Erinnerung derjenigen wach gehalten werden, die widerstanden, Solidarität übten und ihre Menschlichkeit auch unter den terroristischen Bedingungen der Konzentrationslager aufrechterhielten. Die Spielfilme werden durch eine kurze Einführung eingeleitet, Diskussion nach jeder Vorführung. Der Eintritt ist frei, um rechtzeitige Reservierung wird gebeten. |
Freitag, 16.1.2009, 19:30 GB/USA 1987 REGIE: Jack Gold BUCH: Richard Rashke KAMERA: Ernest Vincze MUSIK: Georges Delerue DARSTELLER: Rutger Hauer, Alan Arkin, Joanna Pacula, Hartmut Becker, Jack Shepherd PRODUKTION: Zenith Entertainment; CBS LÄNGE: 143 Minuten FORMAT: Beta-SP, Farbe Eintritt frei, um rechtzeitige Anmeldung unter 01 531 263 867 oder bmi-IV-7@bmi.gv.at wird gebeten. |
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Von den 250.000 im Vernichtungslager Sobibor ermordeten Juden waren über 10.000 mit Transporten aus Wien und Berlin ins Gas geschickt worden. Sobibor wurde von der SS unter größter Geheimhaltung als eine der zentralen Todesfabriken wie Belzec und Treblinka betrieben. Nachdem 1943 eine Gruppe russischer Soldaten in das Vernichtungslager Sobibor eingeliefert wird, entsteht eine Situation, die einen gemeinsamen Ausbruch der jüdischen Häftlinge und der russischen Kriegsgefangenen ermöglichen soll. Der fünfzig Jahre nach dem erfolgreichen Aufstand der Häftlinge im Konzentrationslager Sobibor vom 14. Oktober 1943 mit herausragenden Schauspielerinnen und Schauspielern produzierte Film basiert bis in Details auf den Erinnerungen und Erzählungen der Überlebenden des Aufstands. Er lief ursprünglich als TV-Mehrteiler, der für die gezeigte Kinofassung bearbeitet wurde. 










