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OHNE PAUSE / FÜR ERWIN PULS
OHNE PAUSE ist ein Kompilationsfilm. Erwin Puls arbeitet hier mit Pornofilmmaterial aus der Zwischenkriegszeit (ca. um 1925) und aus der Nachkriegszeit und kombiniert es mit Amateurfilmen und mit nicht verwendetem Filmmaterial des österreichischen Regisseurs Michael Pilz über eine Autofahrt, zu Beginn seines Filmes. Unterlegt ist OHNE PAUSE mit Musik des Ziehharmonikaspielers Björn Gaertner. Unter den Bildern läuft (mit halber Lesegeschwindigkeit) ein kunstphilosophischer Text, in dem Erwin Puls über Film, Filmmontage und Filmästhetik sowie über Pornografie, Kunst, Kunstrezeption und Ästhetik reflektiert.Zur Erwin-Puls-Ausstellung in der Kunsthalle Wien / Project Space Karlsplatz präsentiert das Filmarchiv Austria den bislang kaum öffentlich gezeigten Film OHNE PAUSE des Malers, Grafikers, Aktionskünstlers, Schriftstellers, Pornografieforschers und Philosophen Erwin Puls. Mit besonderem Dank an Tatjana Puls und Michael Pilz. |
A 1986 Ein ästhetischer Gegenstand, hergestellt von Erwin Puls MONTAGE und TEXT: Erwin Puls TONFILMISCHE SYNCHRONISATION: Björn Gaertner PRODUKTION: Der Puls SCHAUSTELLER, KAMERA und REGIE: anonym FORMAT: VHS PAL SECAM E-60, erschienen in der Edition Freibord. Das Filmmaterial (16 mm, s/w, positiv) wurde von der Firma »Loveland«, Bernd Schaller (Bern), und dem Filmarchiv »Der Puls« zur Verfügung gestellt. Zur Gänze in OHNE PAUSE integriert ist das Bildmaterial des Filmstücks BIG SHOT (A 1968, 16 mm, s/w, 13 Minuten) von Michael Pilz. LÄNGE: 60 Minuten FÜR ERWIN PULS A 1988/2009 REALISATION: Michael Pilz FORMAT: Video 8/miniDV, Farbe, Ton Mono LÄNGE: ca. 15 Minuten (Ausschnitt aus dem Original von 40 Minuten) |
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OHNE PAUSE ist ein Kompilationsfilm. Erwin Puls arbeitet hier mit Pornofilmmaterial aus der Zwischenkriegszeit (ca. um 1925) und aus der Nachkriegszeit und kombiniert es mit Amateurfilmen und mit nicht verwendetem Filmmaterial des österreichischen Regisseurs Michael Pilz über eine Autofahrt, zu Beginn seines Filmes. Unterlegt ist OHNE PAUSE mit Musik des Ziehharmonikaspielers Björn Gaertner. Unter den Bildern läuft (mit halber Lesegeschwindigkeit) ein kunstphilosophischer Text, in dem Erwin Puls über Film, Filmmontage und Filmästhetik sowie über Pornografie, Kunst, Kunstrezeption und Ästhetik reflektiert.










