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WOODSTOCK
Im August 1969 fand in Bethel, NY das wohl berühmteste Rockkonzert der Musikgeschichte
statt: Das Woodstock Music and Art Festival führte
als zentrales Ereignis der Friedensbewegung etwa
500.000 M enschen zusammen. Der darüber von
einem Team um Regisseur Michael Wadleigh gedrehte
Dokumentarfilm WOODSTOCK eröffnet auch
heute noch einen lebendigen und bewegenden Einblick
in den Geist und die Atmosphäre jener Zeit der
ihrem Ausklang zwar bereits zugeneigten, jedoch
noch kraftvollen Bewegung der Gegenkultur und
besagter Days of Peace and Music, die zum Symbol
einer Generation wurden und für viele Menschen
bald einen fast mythischen Status erlangten. Diesen
zu untermauern oder zu befragen ermöglicht
Wadleighs Film als historische und soziokulturelle
Momentaufnahme mit Interviews und genauen
Beobachtungen ebenso, wie er es als mitreißendes
musikalisches Dokument erlaubt, die Auftritte vieler
Stars der Rock- und Folkszene der 1960er-Jahre in
akustischer und – bedingt auch durch den Einsatz
bildtechnischer Mittel wie Split Screen und Überblendungen
– optischer Form zu genießen.
(Sabina C. Z eithammer)
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SAMSTAG 15. AUGUST, 21:30 USA 1970 REGIE/BUCH: Michael Wadleigh KAMERA: Malcolm Hart, Don Lenzer, Michael Margetts, David Myers, Richard P earce, Michael Wadleigh, Al Wertheimer SCHNITT: Jere Huggins, Thelma Schoonmaker, Martin Scorsese, Michael Wadleigh, Stanley Warnow, Yeu-Bun Yee MIT: Richie Havens, Joan Baez, The Who, Sha-Na-Na, Joe Cocker, Country Joe and the Fish, Arlo Guthrie, Crosby Stills and Nash, Ten Years After, John Sebastian, Santana, Sly and the Family Stone, Jimi Hendrix PRODUKTION: Wadleigh-Maurice LÄNGE: 228 Minuten FORMAT: 35 mm, Farbe OF QUERBRATEN. 19:00 Live-Musik: Die Strottern |
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Im August 1969 fand in Bethel, NY das wohl berühmteste Rockkonzert der Musikgeschichte
statt: Das Woodstock Music and Art Festival führte
als zentrales Ereignis der Friedensbewegung etwa
500.000 M enschen zusammen. Der darüber von
einem Team um Regisseur Michael Wadleigh gedrehte
Dokumentarfilm WOODSTOCK eröffnet auch
heute noch einen lebendigen und bewegenden Einblick
in den Geist und die Atmosphäre jener Zeit der
ihrem Ausklang zwar bereits zugeneigten, jedoch
noch kraftvollen Bewegung der Gegenkultur und
besagter Days of Peace and Music, die zum Symbol
einer Generation wurden und für viele Menschen
bald einen fast mythischen Status erlangten. Diesen
zu untermauern oder zu befragen ermöglicht
Wadleighs Film als historische und soziokulturelle
Momentaufnahme mit Interviews und genauen
Beobachtungen ebenso, wie er es als mitreißendes
musikalisches Dokument erlaubt, die Auftritte vieler
Stars der Rock- und Folkszene der 1960er-Jahre in
akustischer und – bedingt auch durch den Einsatz
bildtechnischer Mittel wie Split Screen und Überblendungen
– optischer Form zu genießen.
(Sabina C. Z eithammer)











