DAS SPIELZEUG VON PARIS


Ein österreichischer Spielfilm, der mit seiner Leichtigkeit, Eleganz und subtil inszenierten Erotik beträchtliche Schauwerte aufbot. Die Geschichte beginnt im noblen Pariser Etablissement „Nouvel Eden“ und führt an die Meeresküste. Regisseur Kertész erweist sich einmal mehr als Meister des handwerklich gediegenen Unterhaltungskinos. Neben einem Trailer hat sich eine zeitgenössische Nitrofilmkopie mit spanischen Zwischentitel in der Filmoteca Espanola Madrid erhalten. Dieses Material wurde vom Filmarchiv Austria via Dup-Negativ umkopiert.


A 1924
Regie: Michael Kertesz
Literarische Vorlage: Red heels, Roman von Margery Lawrence
Kamera: Gustav Ucicky, Max Nekut
Architekt/Ausstattung: Artur Berger, Gustav Abel
Darsteller: Hugo Thimig, Henry Treville, Eric Barclay, Theo W. Shall, Maria Fein, Lily Damita, Maria Asti, Traute Carlsen, Ria Günzel, Marietta Müller, Hans Moser
Länge: 3100 m; 6 Akte.
Produktionsfirma: Sascha-Filmindustrie (Wien)
Produzent: Alexander Kolowrat
Kinostart: 16. Oktober 1925 (Wien)
Format: 35 mm, s/w, stumm mit spanischen Zwischentitel
Restaurierung: Filmarchiv Austria 2004
Erstaufführung der restaurierten Fassung: 27.2.2005, Metro Kino im Rahmen der Werkschau „Michael Kertész 1917-1926“.

Bibliografische Angaben: Gyöngyi Balogh/Christian Dewald, „Mihály/Michael Kertész. Notizen zu einer europäischen Karriere“, in: 21filmarchiv, 02/2005, S 61-65; Christian Dewald (Red.), Filmhimmel Österreich, Heft Nr. 8, Wien 2005.
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