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D 1931, 98 min, s/w, OF, 35mm

09.04.2017, 18:00 | 30.04.2017, 16:30 |

vergangene Retrospektiven Von Caligari zu Hitler

DER KONGRESS TANZT

REGIE Erik Charell | BUCH Nobert Falk, Robert Liebmann | KAMERA Carl Hoffmann | MUSIK Werner Richard Heymann | MIT Lilian Harvey, Willy Fritsch, Otto Wallburg, Conrad Veidt, Carl-Heinz Schroth, Lil Dagover, Alfred Abel

»Glanz – Glück – Heiterkeit« warb das dazugehörige Film-Programm für dieses eskapistische Musical, dessen Lied Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder, das ist zu schön, um wahr zu sein ein Hit wurde. Kracauer nennt die »lukrative Spekulation in romantischer Nostalgie«, die »das Anbandeln eines süßen Wiener Mädels vor dem majestätischen Hintergrund des Wiener Kongresses von 1814 entrollt«, eine »Superoperette«: »Spektakuläre Massenaufmärsche wechseln sich ab mit intimen Techtelmechteln mit dem Zar persönlich, und Metternichs diplomatische Intrigen hatten leichte Hand mit hoher Politik.« (Stefan Drößler)

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