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13.05.2017, 18:30 |

Germaine Dulac

GOSSETTE

Germaine Dulac, F 1923
BUCH Germaine Dulac, nach dem gleichnamigen Roman von Charles Vayre, veröffentlicht in L’Écho de Paris (1923) | KAMERA Henri Stuckert, Albert Cohendy | MIT Régine Bouet, Jean-David Évremond, Monique Chrysès, Jeanne Brindeau, Maurice Schutz, Georges Charlia, Jean d’Yd, Mario Nathasio, Paul Menant, Bernard, Vialar, Madeleine Guitty
273 min | s/w, franz. ZT m. dt. UT, DCP | mit Pause

Dulacs erste Arbeit für die Societé des Ciné-Romans, eine kommerziell erfolgreiche sechsteilige Serie. Eine Waise begegnet dem Sohn aus gutem Hause. Doch der wird fälschlicherweise des Mordes angeklagt und verschwindet. Seine Eltern nehmen die Heimatlose auf, bald darauf werden sie getötet. Zwei Waisen ganz verschiedener Herkunft machen sich nun gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit. »Ich erinnere mich an eine Folge von Nahaufnahmen […], die für sich stehend ein ganzes visuelles Gedicht bildeten, eine zugleich sehr nüchterne und sehr schöne Darstellung des ländlichen Lebens.« (Henri Fescourt)

Mit Live-Musikbegleitung von Maud Nelissen.

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