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D 1931, 88 min, s/w, OF, DCP

06.04.2017, 20:00 | 15.04.2017, 18:00 |

Von Caligari zu Hitler

KAMERADSCHAFT

REGIE Georg Wilhelm Pabst | BUCH Peter Martin Lampel, Ladislaus Vajda, Herbert Rappaport, Karl Otten | KAMERA Fritz Arno Wagner | MUSIK G. von Rigelus | Mit Alexander Granach, Fritz Kampers, Ernst Busch, Elisabeth Wendt, Gustav Püttjer, Oskar Höcker, Daniel Mendaille

Bei einem Grubenunglück an der deutsch-französischen Grenze helfen sich die Bergleute über die Grenze hinweg. Kracauer sieht in KAMERADSCHAFT das wichtigste Werk von Pabst: dessen »Grubenfilm markiert einen Fortschritt im theoretischen Denken, denn jetzt versucht er, seinen Pazifismus unangreifbar zu machen, indem er die sozialistische Doktrin vertritt. KAMERADSCHAFT tritt für die internationale Solidarität der Arbeiter ein, indem er sie als Pioniere einer Gesellschaft charakterisiert, in der nationaler Egoismus, der immer wieder Grund zum Krieg gibt, abgeschafft wird.« (Stefan Drößler)

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