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11.10.2017, 20:30 |

Jüdisches Filmfestival Wien

SALLAH SHABATI

Ephraim Kishon, IL 1964
BUCH Ephraim Kishon | KAMERA Floyd Crosby, Nissim Leon | MIT Chaim Topol, Geula Nuni, Gila Almagor, Zaharira Harifai, Shaike Levi, Ya’ackov Banai, Arik Einstein u. a.
110 min | s/w, OmeU, DCP

Sallah Shabati, ein Mizrachim, immigriert mit seiner unübersichtlich großen Familie kurz nach 1948 nach Israel. Bald nach der Ankunft werden sie in Transit Camps (»ma’abara«) untergebracht, deren bescheidene Verhältnisse nicht Sallahs Erwartungen entsprechen. Im Laufe des Films versucht er in wundervoll komischen Unternehmungen an Geld zu kommen, um in eine Neubauwohnung zu übersiedeln. Legendär sind seine Auseinandersetzungen mit dem Kibbuz, die die Vorbehalte der mehrheitlich aschkenasischen Kibbuzniks gegenüber den frisch immigrierten Mizrachim aufzeigen. Ephraim Kishons erster Spielfilm ist längst ein Klassiker des israelischen Films, gekrönt durch die unvergessenen Darbietungen von Chaim Topol, Gila Almagor und Arik Einstein.

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