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12.05.2017, 17:45 |

vergangene Retrospektiven Germaine Dulac

SIX ET DEMI ONZE

Jean Epstein, F 1927
BUCH Marie Epstein | KAMERA Georges Périnal | MIT Edmond Van Daële, Suzy Pierson, Nino Constantini, René Ferté, Jeanne Helbling
110 min | s/w, franz. ZT m. dt. UT, 35mm

Ein bekannter Arzt begegnet der Sängerin Marie und verliebt sich in sie. Was er nicht weiß: sie war der Grund für das damalige Verschwinden seines jüngeren Bruders, der sich das Leben nahm, nachdem sie ihn verlassen hatte. Noch immer auf der Suche nach Aufklärung über das Schicksal seines Bruders, erkennt er anhand einer Kodak- Fotografie schließlich die fatale Rolle Maries. Die Kamera – ursprünglich sollte der Film »Un Kodak« heißen – ist ein zentraler Akteur des Films. Sie löst die Trennung der Liebenden aus, auch die zweite Verbindung zerbricht. (Karola Gramann/Heide Schlüpmann)

Mit einer Einführung von Karola Gramann und Heide Schlüpmann, Live-Musikbegleitung von Maud Nelissen.

Bild: (c) La Cinémathèque française

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