VEIT HEIDUSCHKA
WELCOME HOME
»Gerade angesichts des schwerwiegenden politischen Hintergrundes der Geschichte wollte ich WELCOME HOME unbedingt als Komödie erzählen. Das Spannende dabei war, den richtigen Ton zu treffen, mit viel feinem, schwarzem Humor.« (Andreas Gruber) Rösler und Samhaber müssen den illegal nach Österreich eingereisten Isaac zurück nach Ghana bringen, nicht ahnend, dass sie sich bald in der gleichen Situation befinden werden wie ihr Schubhäftling. Ihnen werden die Pässe abgenommen, ohne Bargeld und Ortskenntnisse sitzen sie plötzlich fest und sehen sich mit ihren eigenen Vorurteilen konfrontiert. (Kristina Höch)