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Gold (1934)

»Seit Jahrhunderten trachten die Menschen danach, Gold künstlich zu erzeugen. Denn Gold ist Glück und Fluch der Welt.« Ingenieur Werner Holk muss hilflos mitansehen, wie sein Lehrmeister, der dem Geheimnis, nach dem die Alchemisten trachten, gefährlich nahe gekommen ist, bei einer Laborexplosion ums Leben kommt. Holk vermutet einen Sabotageakt hinter dem Anschlag und erhält bald darauf die Einladung eines schottischen Industriemagnaten, seine Forschungen in dessen Bleimine weiterzuführen …
Gold ist, wie F.P.1 antwortet nicht, vergnügliche, kompetent gedrehte Science-Fiction, vereint in sich jedoch auch den Widerspruch zwischen dem Aufbruchsgeist der Weimarer Republik und der NS-Ideologie: Wer, wenn nicht ein deutscher Ingenieur, verweist das internationale Kapital in seine Schranken? (Florian Widegger)

Neu restaurierte Fassung

Regie: Karl Hartl
Land: D
Jahr: 1934
Buch: Rolf E. Vanloo
Kamera: Günther Rittau, Otto Baecker
Musik: Hans-Otto Borgmann
Mit: Hans Albers, Brigitte Helm, Michael Bohnen, Lien Deyers
Kiopie: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden
Format: DCP, s/w
Fassung: Deutsche Originalfassung
Länge: 120 min
Mo, 24. März 19:30
Metro Kinokulturhaus
Eric Pleskow Saal
Tickets
Mi, 02. April 20:00
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