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Ein Tag im Leben eines Kutschers, der von seinen Fahrgästen hinters Licht geführt wird: BOROM SARRET gilt als erster Film, der in Afrika von einem Schwarzafrikaner gedreht wurde – ein Meilenstein mit unmissverständlicher Aussage. 30 Jahre später ist Sembène Vorbild, Leuchtturm, »Vater des afrikanischen Kinos«. Das Porträt beleuchtet nicht nur sein politisch-künstlerisches Weltbild, sondern zeigt ihn auch in der Begegnung mit jungen Filmemachern. (Florian Widegger)
Regie: Ousmane Sembène
Land: F/Senegal
Jahr: 1992
Buch: Ousmane Sembène
Kamera: Dominique Gentil
Musik: Baaba Maal
Mit: Thierno Ndiaye Doss, Mame Ndoumbé Diop, Yama Diedhiou, Ndiawar Diop, Lamine Mane
Format: 35mm, Farbe
Fassung: Wolof/Französisch mit deutschen Untertiteln
Länge: 115 min
Im Rahmen von:
Retrospektive: Ousmane Sembène