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Die tragische Geschichte rund um einen Hund und seinen vergeblichen Versuch, gleich zwei Herren – einem Wilderer und einem Revierjäger – die Treue zu halten, erweist sich auf der Leinwand als überaus erfolgreich. In den Wien-Film-Akten ist auch der vierbeinige Hauptdarsteller dokumentiert: »Wir ersuchen, den Hund ›Naz‹ (nähere Details sind Ihnen bekannt) ab 6.11.1939 auf vier Wochen gegen alle Eventualitäten mit RM 3.000 zu versichern«.
Regie: Karlin Köstlin
Land: D
Jahr: 1940
Buch: Josef Friedrich Perkonig, Rudo Ritter, nach der gleichnamigen Novelle von Marie von Ebner-Eschenbach
Kamera: Karl Löb, Josef Ketterer
Musik: Willy Schmidt-Gentner
Mit: Rudolf Prack, Sepp Rist, Elise Aulinger, Viktoria von Ballasko, Karl Skraup
Format: 35mm, s/w
Fassung: Deutsche Originalfassung
Länge: 80 min
Im Rahmen von:
Retrospektive: Hollywood in der »Ostmark«